Antwort der Verwaltung: Präventionsarbeit gegen Salafismus

Hinsichtlich ihrer Präventionsarbeit zu islamischem Extremismus verweist die Verwaltung auf das Programm „Partnerschaft für Demokratie“. Dies geht aus der Stellungnahme der Verwaltung auf eine Anfrage der Allianz für Aachen hervor. Dort ginge es um die Vermeidung jeglicher Form von Ausgrenzung, Rassismus und Extremismus. Im Vordergrund stehe dabei die „interkulturelle Öffnung“, so die Verwaltung. Die in dem Programm angebotenen Veranstaltungen richteten sich an Jugendliche, außerschulische Bildungsträger und andere Institutionen. Darüber hinaus werde derzeit mit dem Projekt „Wegweiser“ ein Angebot zur Früherkennung salafistischer Tendenzen entwickelt. Des Weiteren verweist die Verwaltung auf eine zurückliegende einmalige Informationsveranstaltung zum Thema Religiöser Extremismus.

Bezüglich etwaiger Einflussnahmen seitens islamistischer Gruppierungen auf Flüchtlingsunterkünfte, sowie dortiger konfessionelle Spannugen liegen der Verwaltung keine Anhaltspunkte vor, gab sie in ihrer Stellungnahme an.

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Verwaltung.

Hier finden Sie die Anfrage der Allianz für Aachen.