Antwort der Verwaltung: Sicherheitsdienstleister an Schulen und Flüchtlingsunterkünften

Für die Bewachung von Aachener Schulen durch Sicherheitsfirmen wurden seit dem Jahr 2015 über achttausend Euro seitens der Stadt aufgewendet. Dies geht aus der Stellungnahme der Verwaltung auf eine Anfrage der Allianz für Aachen hervor. Als Gründe für die Beauftragung von Sicherheitsfirmen werden wiederholte Sachbeschädigungen, Vandalismus und Einbrüche genannt. An den in Aachen liegendenen „Flüchtlingsunterkünften“ seien keine Sicherheitsfirmen mehr tätig, so die Verwaltung. Für die personelle Betreuung sei dort ausschließlich das DRK zuständig. Eine Reduzierung des Sicherheitspersonales sei daher nicht möglich.

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Verwaltung.

Hier finden Sie die Anfrage der Allianz für Aachen.