„Imageschade abwenden“ – AfA fordert Austritt der Stadt Aachen aus dem Trägerverein des Aachener Friedenspreises

Die Allianz für Aachen hat per Antrag den sofortigen Austritt der Stadt aus dem Verein „Friedenspreis Aachen e.V.“ gefordert. Nach Ansicht der Ratsgruppe schade die Preisträgerauswahl des Vereins dem Image der Stadt. Dort würden vornehmlich stark linksgerichtete Organisationen oder Privatpersonen für zweifelhafte und teilweise strafrechtliche relevante Aktivitäten ausgezeichnet.

In diesem Jahr erhielt u.a. die linke Berliner PR-Agentur „Peng!“ den Aachener Friedenspreis. In ihrem Antrag führen der AfD-Ratsherr Markus Mohr und sein Ratskollege Wolfgang Palm aus, wie die Mitglieder der „Peng!“-Gruppe wiederholt zu Straftaten aufriefen, wie dem Diebstahl in Lebenmittelgeschäften oder der illegalen Einschleusung von Ausländern.

Auch in den vergangen Jahren seien immer wieder einschlägig linkseingestellte Organisationen ausgezeichnet worden. So z.B. der Verein „Phonex e.V.“, zu dessen Tätigkeiten anti-weiß-rassistische Seminare gehörten oder die umstrittene Berliner NGO „borderline europe“, die vielfach in der Schlepper- und Asylindustrie vernetzt sei.

Mohr und Palm beziehen sich in ihrem Antrag auch auf ehemals von der CDU vertretene Positionen, die schon vor Jahren die linken Umtriebe des Vereins angemahnt hatten und schon einmal zu einem Austritt der Stadt Aachen aus dem genannten Verein geführt hatten. Laut Mohr und Palm seien diese Gründe nach wie vor aktuell. Ein erneuter Austritt solle verhindern, daß die Stadt Aachen mit der zweifelhaften Preisträgerauswahl identifiziert wird.

 

Lesen Sie hier den Antrag der Allianz für Aachen.