Patriotische Mobilitätspolitik in Aachen – Eine Übersicht

Patriotische Mobilitätspolitik in Aachen – Eine Übersicht

Mobilitätspolitik ist eine tragende Säule patriotischer Kommunalpolitik in Aachen. Seit ihrem Einzug in den Stadtrat engagieren sich die patriotischen Kräfte für einen sicheren, leistungsstarken und innovativen Straßenverkehr.

 

Den patriotischen Mobilitätskonzepten liegt die Überzeugung zu Grunde, daß es darauf ankommt, unterschiedliche Verkehrsmittel auf einander abzustimmen. Die polemische Gegenüberstellung von Auto- und Fahrradfahrern lehnen der AfD-Ratsherr Markus Mohr und sein Ratskollege Wolfgang Palm ab. Ebenso die einseitige Verteuflung des Individualverkehrs.

 

Angestrebt wird vielmehr ein ausgewogenes Gesamtkonzept, daß die Bedürfnisse möglichst vieler Verkehrsteilnehmer einfasst.

 

Im folgenden werden die Höhepunkte patriotischer Mobilitätspolitik der laufenden Wahlperiode kurz vorgestellt:

 

 

Oktober 2019: Machbarkeitsstudie zu urbaner Luftseilbahn in Aachen

 

Mohr und Palm wollen mit Luftseilbahnen den Luftraum oberhalb des Straßenniveaus für den Personenverkehr erschließen. Eine innovative Lösung gerade für dichtbebaute Städte mit überfüllten Straßen. Weitere Vorteile sind niedrige Bau- und Betriebskosten, sowie eine hohe Leistungsfähigkeit. Wie die beiden Ratsherren in ihrem Antrag vorrechnen, können so bis zu 4.200 Personen pro Stunde befördert werden. Mohr und Palm sind sicher: Seilbahnen haben das Potential den Verkehr in Aachen zu revolutionieren.

 

September 2019: Aufwertung der Aachener Bahnhöfe durch Schaffung neuer Fahrradabstellplätze

 

Nach dem Willen von Mohr und Palm sollen die Aachener Bahnhöfe fahrradfreundlicher werden. Per Antrag forderten die Ratsherren die Schaffung neuer Abstellplätze an den Bahnhöfen Eilendorf, Schanz und Rothe Erde. Am Hauptbahnhof soll im ehemaligen Tiefenbunker in der Hackländerstraße 5 sogar ein Fahrradparkhaus entstehen.

 

Juni 2019: Verbesserung des Verkehrsflusses an der Von-Coels-Straße

 

Die Von-Coels-Straße ist eine verkehrstechnische Hauptschlagader zwischen Stolberg und Aachen. Pendler kennen die Probleme: Die Von-Coels-Straße ist regelmäßig blockiert. Während der Hauptverkehrszeiten bilden sich lange Staus. Mohr und Palm wollen mittels einer Anpassung der Fahrspur sowie einer optimierten Ampelschaltung den Verkehrsfluß verbessern. Den Antrag finden Sie hier.

 

 

März 2019: Machbarkeitsstudie zu vollautomatischen Parksystemen im Innenstadtbereich

 

Im dicht bebauten und stark befahrenen Aachener Innenstadtbereich ist Parkraum ein knappe Ressource. Angesichts dieser Lage setzen Mohr und Palm auf ein innovative Lösung: Vollautomatisierte Parksysteme ermöglichen die Schaffung von Parkraum unter der Bedingung von Flächenknappheit. Sie sind zudem ökonomisch und ökologisch effizient, weil sie weniger wartungsintensiv sind und Parksuchverkehre reduzieren. Auf dem Gebiet des Parkraummanagements und der Stadtentwicklung sind sie von „zukunftsweisendem Charakter“, schreiben die Ratsherren in ihrem Antrag.

 

 

 

Oktober 2018: Die große Nahverkehr-Initiative: Attraktiver ÖPNV für Aachen

Im Oktober des letzten Jahres legten die Ratsherren Mohr und Palm ein dreiteiliges Antragspaket zum ÖPNV vor.  Im ersten Teil schlugen sie ein Konzept zur Verbesserung der Buslinienanbindung zwischen Rothe Erde, Eilendorf und Verlautenheide vor. Dadurch sollten u.a. die Gewerbegebiete Rothe Erde und Aachener Kreuz miteinander verbunden werden. Im zweiten Teil forderten Mohr und Palm eine Modifikations des „Flugs-Ticket“, um mehr Preisgerechtigkeit in den Tarifrandzonen zu schaffen. Im drittel legten sie ein Konzept zur Verbesserung der Innenstadtanbindung des Stadtteils Verlautenheide vor.

 

Darüber hinaus widmen sich der AfD-Ratsherr Markus Mohr und sein Ratskollege Wolfgang Palm regelmäßig örtlich-spezifischen Problemlagen, die nicht immer ins Raster makrostruktureller Konzepte fallen.

 

 

September 2019: Verbesserung der Verkehrssicherheit am Uni-Klinikum

Durch eine bessere Ausschilderung des Durchfahrtsverbots an der Pauwelsstraße wollen Mohr und Palm Störungen des Rettungsdienstes und des Busverkehrs vermindern. Häufig kommt es zu Blockaden, weil die Durchfahrtsbeschränkung bisher nur unzureichend ausgeschildert ist.

 

 

September 2019: Verbesserung der Verkehrsituation an der Dunantstraße-Römerstraße

Mohr und Palm möchten an der Einmündung des Seitenarmes der Dunantstraße in die Römerstraße ein Stoppschild aufstellen. Damit sollen insbesondere Fahrradfahrer geschützt werden, die bisher häufig vom kreuzenden Verkehr geschnitten werden. Die Sichtverhältnisse sind schlecht. Regelmäßig kommt es zu gefährlichen Situationen. Auch mit vorbeifahrenden Bussen. Hier erfahren Sie mehr.

 

 

Juni 2019: Verbesserung der Verkehrssituation an der Heinrichsallee

Für die Heinrichsallee zwischen Peterstraße und Kaiserplatz haben Mohr und Palm ein umfassendes Konzept vorgelegt. U.a. sollen Gefahrenstellen mit Ausschilderungen und roten Fahrbahnmarkierungen versehen werden. Außerdem soll die Busspur in Fahrtrichtung Kaiserplatz wieder befahrbar werden. Zum Antrag geht es hier.

 

 

 

April 2019: Bessere Fahrbahntrennung am Berliner Ring

Der Berliner Ring ist eine der gefährlichsten Straßen Aachen. Immer wieder kommt es zur Überschneidung der Gegenverkehre. Mohr und Palm möchten zwischen Hüttenstr./ Von-Coels-Str. und Breslauer Str./Charlottenburger Allee Schutzplanken installieren, um diesen Unfallfaktor zu eliminieren. Hier erfahren Sie mehr.

 

 

April 2019: Optimierung der Parkführung in Parkhäusern der APAG

Mittels Ultraschall-Einzelplatzanzeige wollen Mohr und Palm Parksuchverkehre in Parkhäusern reduzieren und die Nutzerfreundlichkeit steigern. Zum Antrag geht es hier.

 

 

 

November 2018: Verbesserung der Verkehrssituation an der Schleswigstraße

Die Schleswigstraße ist zum Teil stark vernachlässigt. Dabei liegt hier ein Kindergarten sowie ein Seniorenheim. Anwohner berichten immer wieder von Temposündern und wildem Parken. Für Senioren und Kinder ist die Straße gefährlich. Mohr und Palm haben dies zum Anlaß genommen, ein umfangreiches Maßnahmenpaket für diesen Bereich zu fordern. Dazu zählen u.a.: die Ausschilderung eines verkehrsberuhigten Bereiches, die Erneuerung der Parkflächenmarkierungen, die Aufstellung von Parkbarrieren und Warnschildern, die Erneuerung des Asphalts sowie ein Einfahrtsverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Hier geht es zum Antrag.

 

 

Juni 2016: Einrichtung eines Kreisverkehrs Debyestraße/ Einmündung Nordstraße

Während der Morgen- und Abendstunden haben Autofahrer hier mit langen Wartezeiten zu rechnen. Häufig kommt es zu waghalsigen Wendemanövern. Ratsherr Mohr forderte die Verkehrssituation mit der Einrichtung eines Kreisverkehrs zu entspannen.

 

 

 

 

November 2015: Verbesserung der Barrierefreiheit im Umfeld von Behindertenparkplätzen

Die Fehlplanungen im Bereich des Aachen Arkaden haben zahlreiche Parkplätze ohne Rampen oder Bordsteinabsenkungen hinterlassen. Per Antrag forderte der AfD-Ratsherr Markus Mohr die Schaffung von Barrierefreiheit sowie die Prüfung aller im Stadtgebiet liegenden Behindertenparkplätze nach Richtlinienkonformität.

 

 

September 2014: Einführung von Parkplätzen und einer Parksanduhr für Kurzparker

Per Antrag forderte Mohr die Ausweisung von Kurzzeitparkplätzen. Auch die Einführung einer Parksanduhr für Kurzparker sollte geprüft werden. Dies insbesondere im Hinblick auf den Parkraummangel und dessen Folgen für Gewerbetreibende. Zudem sollte damit das „Parken in der zweiten Reihe“ reduziert werden.