Räumung des Hambacher Forsts: Allianz für Aachen verurteilt linke Gewalt/ Ratsherr Mohr: „Grüne beim Hambacher Forst versagt“

Die Allianz für Aachen verurteilt die Gewalt durch Mitglieder der linksautonomen Szene im Hambacher Forst. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu gefährlichen Übergriffen auf Polizeibeamte und Mitarbeiter von RWE. Während der seit heute anlaufenden Räumung der besetzten Waldabschnitte eskaliert die Gewalt erneut. Linksautonome bewarfen Beamte mit Brandsätzen und Fäkalien. Die Polizei konnte Zwillen und Wurfgeschosse sicherstellen.

Ratsherr Wolfgang Palm (parteilos) erklärt: 

„Viele der autonomen Gewalttäter im Hambacher Forst kommen aus der linken Szene in Aachen. Die CDU unter OB Marcel Philipp hat dieses Milieu in Aachen seit Jahren gedeihen lassen: eine von der Stadt mietfrei überlassene Immobilie, öffentliche Fördermittel und konsequentes Wegschauen haben den linken Rand stark gemacht. Philipps unappetitlichen Linksdrall baden jetzt die Polizeibeamten aus.“

Zum Antrag der Grünen-Faktion im Düsseldorfer Landtag nach einem Rodungsaufschub am Hambacher Forst erklärt Ratsherr Markus Mohr (AfD):

Die Grünen haben 2016 in der rot-grünen Koalition die Rodung des Hambacher Forst bestätigt. Das jetzt geforderte halbherzige Moratorium und die gespielte Empörung bügeln das Versagen nicht aus. Den Grünen geht es nicht um Umweltschutz, sondern um Stimmenfang in der linksradikalen Besetzerszene. Die Grünen schützen unsere Wälder nicht. Wo sie an der Regierung beteiligt sind, opfern sie Deutschlands Wälder für Profitinteressen. Ein aktuelles Beispiel ist die Zerstörung des jahrhundertealten grimmschen Reinhardswald in Nordhessen für Windparks.“