Sicherheitsrisiko Tihange: Ist die Stadt auf den Notfall vorbereitet?

Unter dem Titel „Evakuierungsmöglichkeiten für die Aachener Bevölkerung im Falle einer Nuklearkatastrophe in Tihange“ legt die Allianz für Aachen eine neue Anfrage vor. Die Ratsgruppe möchte von der Verwaltung wissen, welche konkreten Vorkehrungsmaßnahmen für einen atomaren Katastophenfall getroffen wurden. Die Verwaltung möge etwaige Evakuierungsszenarien und Sicherheitspläne erläutern. Weiter fragen der AfD-Ratsherr Markus Mohr und sein Ratskollege Wolfgang Palm nach den Plänen zur  Gewährleistung des Abtransports der größtmöglichen Anzahl von Menschen und ob die Deutsche Bahn in diese Planungen miteinbezogen wurde. Vor diesem Hintergrund wollen die beiden Ratsherren wissen, wie viele Menschen nach Einschätzung der Verwaltung evakuierbar sind, bevor die eine nukleare Wolke Aachen ereichen würde.

Darüber hinaus möge die Verwaltung darlegen, wie sie im Falle einer nuklearen Katastrophe sicherstelle, daß eine für alle Menschen verständlicher Informationsfluß stattfindet.

Für den Fall, daß es keine Evakuierungsplanung gibt, wollen Mohr und Palm wissen, nach welchen Kriterien und Richtlinien im Falle einer Nuklearkatastrophe gehandelt wird.

Lesen Sie hier die Anfrage der Allianz für Aachen.